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Runde 7: SW Nürnberg 5 - Zabo 2 3,5:4,5

Wichtige Punkte für den Klassenerhalt

In der 7. Runde traf die 2. Mannschaft der SpVgg Zabo Eintracht auf ihren Lieblingsgegner, nämlich SW Nürnberg Süd 5. Gegen die Süder lief es in den letzten Begegnungen in der K1 immer sehr gut für uns und auch diesmal gewannen wir wieder. Zwar sieht das Ergebnis (4,5:3,5) knapp aus, aber der Kampf stand nie so, dass wir an einem Erfolg gezweifelt hätten.

Schon nach knapp einer Stunde führten die Zaboraner, als Thomas Hahn die eingestellte Dame seines Gegners vom Brett nahm und so gewann. Stefan Schmid war in eine ruhige Stellung geraten, die er leicht besser einschätzte. Aufgrund der frühen Führung bot er ein Remis, was der Gegner auch gerne annahm. Weiter ging es im Expresstempo: nach knapp anderthalb Stunden streckte Stefan Behlerts Gegner die Waffen. Zwar musste Stefan bis zum Ende wachsam sein um nicht in eventuelle Mattfallen zu tappen, aber nachdem er die Stellung in ein sicheres Bauernendspiel abgewickelt hatte war der Zwei-Punkte-Vorspung perfekt. Auch die anderen Bretter standen gut für Zabo. Einzig und allein die Partie von Steffen Winterfeldt war sehr schwierig, denn Steffen hatte einen Läufer so ungünstig platziert, dass er verloren ging. Letztendlich war die Partie dann nicht mehr zu halten und so verkürzten die Schwarz-Weißen den Spielstand auf 2,5:1,5 für Zabo. Doch Bernd Wettermann schickte sich gerade an den alten Abstand wiederherzustellen. Erst gewann er Material und als er die Mehrbauern im Zentrum neutralisiert hatte, war der volle Punkt unter Dach und Fach. Die restlichen Partien sahen auch vielversprechend aus. Doch gerade als es so aussah, als würde sich Steffen Schöne aus den Mattdrohungen befreien, leitete ein Läuferopfer seines Gegners die Niederlage ein. Nach dem Verlust der Dame gab er die Partie auf. Am Spitzenbrett stand Peter Ziegler optisch etwas besser und sein Gegner würde auch bald in arge Zeitnot kommen. In dieser Stellung bot er remis an, auch weil an Brett 2 ein Endspiel entstanden war, das praktisch nicht zu verlieren war. Peters Gegner akzeptierte und so war es an Hans-Ludwig Hestermann, die Entscheidung herbeizuführen. Das schon erwähnte Endspiel war eigentlich gewonnen, doch Hans-Ludwig bot ein mannschaftsdienliches Remis an um den Sieg nicht zu gefährden. So stand der finale Spielstand von 4,5:3,5 schon um halb Elf fest und wir konnten zufrieden die Heimreise antreten.

Die Tabellensituation ist durch den gleitenden Abstieg wie immer unklar. Zwar haben wir nun 10 Punkte, wir wissen aber noch nicht ob und das schon zum Klassenerhalt reicht. In den verbleibenden zwei Spielen sollten wir also nochmals punkten, damit nichts mehr anbrennen kann. Erste Gelegenheit dazu ergibt sich in zwei Wochen, wenn es gegen den Tabellenführer aus Postbauer-Heng geht.

 

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